
Die Gemeinde Wien lässt in der Leopoldstadt ein Schulgebäude abreißen und nimmt eine jahrelange Baulücke in Kauf. Aber warum?

Bernhard Odehnal lernte Journalismus bei der Stadtzeitung „Falter“ und war danach als Korrespondent und Reporter für österreichische und Schweizer Medien tätig. 2025 kehrt er mit der Gründung von „Zwischenbrücken“ in den Lokaljournalismus zurück. Er lebt in der Leopoldstadt.

Die Gemeinde Wien lässt in der Leopoldstadt ein Schulgebäude abreißen und nimmt eine jahrelange Baulücke in Kauf. Aber warum?

Das Areal rund um das geplante Veranstaltungszentrum ist durch einen Bauzaun weiträumig abgesperrt. Gebaut wird dahinter jedoch nicht.

Die Barmherzigen Brüder wollen das Haus abreißen und ihr Spital erweitern. Aber nicht alle Mieter haben es verlassen.

Neben der orthodoxen Synagoge in der Großen Schiffgasse gibt es nun Zimmer für jüdische und nicht-jüdische Gäste.

60 Jahre lang fuhr die Straßenbahn durch den Prater zur Galopprennbahn Freudenau. Dann war sie den Autos im Weg.

Der sechsteilige Podcast „Kniefall“ zeichnet den Weg der ehemaligen österreichischen Außenministerin nach: von einer liberalen Wissenschaftlerin zu Putins Propagandistin.

Die ÖBB informierten in der Leopoldstadt über die einjährige Sperre der Stammstrecke und den Abbruch des Bahnviadukts.

Das neu eröffnete Wiener Aktionismus Museum erinnert an die turbulente Geschichte des Perinetkellers im 20. Bezirk

In den nächsten Monaten wird Asphalt verschwinden und Bäume werden gepflanzt. Am benachbarten Volkertmarkt ziehen neue Standler ein.

In der Brigittenau wuchs Ljubica Pantić auf, zur Schule fuhr sie mit dem 5A. Heute fährt sie den Bus selbst. Und muss bei Falschparkern und grantigen Fahrgästen die Ruhe bewahren.

Mit Zwangsverwaltung wollte die Stadt gegen die Eigentümer von Spekulationshäusern in der Brigittenau vorgehen. Doch was wurde überhaupt getan?

In einem Lokal in der Brigittenau entstehen Zeichnungen, Freundschaften und Selbstvertrauen. Die Hobby Lobby gibt Kindern Chancen, die sonst oft fehlen.

Der neue Veranstaltungsraum im Integrationshaus soll Bewohner:innen und die Nachbarschaft zusammenbringen.

200 Rekruten sind auf dem Gelände einer aufgelassenen Ladestraße angelobt worden – als Zeichen für den Wandel der Armee und der Stadt.

Standard-Ressortleiter Joseph Gepp enthüllte Verbindungen einer Firma im 2. Bezirk zur Familie des religiösen Führers in Teheran. Hier erklärt er die Hintergründe.

Christoph Schönborn ist vom Stephansplatz in die Brigittenau gezogen – und fährt Bus. Ein Gespräch über Bezirksleben, Glauben und Kopftücher.

Die neue Tramlinie hat signifikante Schwächen und wird nur mäßig gut angenommen. Das könnte eine andere Linienführung schnell ändern.

In einer alten Busgarage zeigten Studierende des Instituts für Städtebau an der TU Wien ungewöhnliche und mutige Konzepte für das neue Stadtviertel der Brigittenau.

Der Georgier Gio Tsikhelashvili hat am Sachsenplatz eine heruntergekommene Backstube aufgemöbelt. Hier gibt es neben österreichischen Mehlspeisen auch die traditionellen Speisen des Kaukasus.

Die Wiener Linien werden ab Herbst die Citybus-Linie 2A über den Donaukanal in die Leopoldstadt verlängern.

Viel Grün und eine klare Struktur zeichneten einst den zentralen Platz der Leopoldstadt aus. Wie zahlreiche Umbauten und ein fünfspuriger Kreisverkehr seinen ursprünglichen Charakter weitgehend zerstört haben.

Eine neues Schild erlaubt Radfahrenden das Abbiegen von der Taborstraße in die Schmelzgasse. Dabei ist aber einiges schief gelaufen.

Wie ein junges iranisches Paar in Wien Informationen über den Terror der Mullah-Herrschaft sammelt – und wie es die nahe Zukunft in Iran sieht. Ein Gespräch in der Leopoldstadt.

US-Milliardär Ronald Lauder gründete eine Schule in der Leopoldstadt, die seinen Namen trägt. Jetzt will er Grönland zum „Teil der amerikanischen Familie“ machen.

Auf einer Bürger:innenversammlung legte der Leiter der MA 48 erstmals konkrete Pläne und Zahlen zum geplanten Mistplatz an der Freien Mitte offen.

Auf dem Karmelitermarkt bieten drei Brüder aus dem Punjab seit kurzem klassisches indisches Streetfood an.

Hinter verschlossenen Türen tüfteln Beamte der Gemeinde Wien an einer Umbenennung des neuen Stadtteils. Dabei hätten Anrainer:innen schon einige gute Ideen.

Leserfoto mit Blick aus einem verlassenen Haus in der Brigittenau. Auf dem Areal eines ehemaligen Autohändlers sollte eigentlich ein innovativer, umweltfreundlicher Wohnbau entstehen, den der Bauträger schon 2022 als „Leuchtturmprojekt“ ankündigte. Bis heute wurde jedoch nichts gebaut. Das Gelände zwischen Nordwestbahnstraße und Rauschersstraße liegt weiterhin brach.

Sebastian Giffey rettet das beliebte Fischlokal beim Karmelitermarkt vor dem Zusperren. Nun möchte er noch mehr Hamburger Flair nach Wien bringen.

Am Rand des Nordbahnviertels, stand das Gasthaus „Zur Alm“. Nun wurde alles abgerissen. Alles, bis auf einen monumentalen Bierkrug.

Eine ungewöhnliche Verkehrsführung erzeugt täglich Staus in der Wolfsaugasse. Ein genervter Anrainer will das ändern – mit einer Petition.

In einem Büro in der Praterstraße arbeiten die Gründer des einst beliebtesten Online-Community Österreichs an deren Wiederbelebung – als freundliche Alternative zu toxischen Sozialen Medien.

Wo entstand das weltweit erste Indoor-Skigebiet? In der Brigittenau, in den 1920er Jahren. Der Erfolg hielt sich freilich in Grenzen.

Seit über einem Jahr zuckelt die Bim mit 10km/h durch die Straße beim Augarten. Wann werden die kaputten Schienen endlich repariert?

Der Umbau des Maria-Restituta-Platzes soll den wichtigsten Verkehrsknotenpunkt der Brigittenau als Aufenthaltsort aufwerten.

Hobbykicker wie jene vom „FC Augarten“ wollen trainieren. Warum dürfen sie das nicht auf den vier großen Sportanlagen, die so oft leer stehen?

Eine Leserin schickte dieses Bild von der Ecke Taborstraße und Große Stadtgutgasse in der Leopoldstadt. In Zeiten der hohen Preise und Sparpakete werden auch die Autos offenbar wieder kleiner. SUVs sind out. Small is beautiful. Der „Trabant“ wurde von den 1950er Jahren bis 1991 in der DDR produziert und galt als ostdeutscher Volkswagen. Der Wagen […]

Ein inoffizielles Wahrzeichen der Leopoldstadt: Der bronzene Hirsch über dem Karmeliterplatz.

In der Leopoldstadt haben die „Legionäre Christi“ ein spirituelles Zentrum eröffnet. Der Orden gibt sich ein modernes Image. Doch kann er damit seine dunkle Vergangenheit abschütteln?

Nach dem Turm wurde nun auch die Bemalung der Vorderseite der orthodoxen Kirche im Nordbahnviertel fertiggestellt.

Warum wurde der beliebte Treffpunkt von Müttern und Vätern mit Kleinkindern gesperrt? Und für wie lange? Wir haben nachgefragt.

Im grünen Prater führt Martina Michelfeit einen Betrieb mit über 30 Kutschpferden. Sie verteidigt ihr Gewerbe gegen Vorurteile, Bürokratie und übereifrige Tierschützer.

Nach fünfwöchiger Bauphase ist die Ampel an der Kreuzung zur Leipziger Straße endlich in Betrieb.

Im Novemberpogrom 1938 wurde die „Schiffschul“ völlig zerstört. Beim Versuch des Wiederaufbaus stößt der orthodoxe Verein „Adass Jisroel“ nun auf unerwartete Probleme.

Die Linie 33 wird nur mehr bis 5. Oktober durch die Brigittenau fahren. Ersatz bietet die Linie 12.

Anrainerinnen und Anrainer klagen über die laute S-Bahn, doch die ÖBB machen wenig Hoffnung auf Verbesserung.

Hier lebten Zöllner, Gastwirtinnen, Anwälte und Tänzerinnen. Wer wird jetzt in eines der ältesten und bekanntesten Häuser der Leopoldstadt einziehen?

Der Leiter der Mobilitätsagentur, Martin Blum, spricht über die Leopoldstadt als Radler:innenbezirk und die Zukunft der Radinfrastruktur in der Brigittenau.

Herbert und Krista Grünwald wuchsen in der Leopoldstadt in den letzen Kriegsjahren und der Nachkriegszeit auf. Sie erinnern sich an Hunger und Wiederaufbau – und zeigen eine beeindruckende Fotosammlung.

Die Wiener Linien verteuern massiv ihre Tickets. Gleichzeitig betreiben sie im 20. Bezirk eine Straßenbahnlinie, die niemand braucht.

Am nördlichen Ende des Augartens sollte ein städtebauliches „Leuchtturmprojekt“ mit 200 Wohnungen und viel Grün enstehen. Nun ist die Baufirma in Konkurs und das Gelände liegt brach.

In einem neuen Buch dokumentiert das Wien Museum die Geschichte von „Poldi“ – dem Wal aus dem Wurstelprater

Der Umbau des Atelier Augarten sei auf Schiene und werde im ersten Quartal 2026 beginnen, sagt Burghauptmann Reinhold Sahl. Er verspricht ein vielseitig nutzbares Areal für Kultur und Wissenschaft – für junge und ältere Zielgruppen.

Weil Werkstätten und ein altes Gasthaus abgerissen werden, wird die Leystraße für mindestens ein halbes Jahr unterbrochen.

Bis 1974 verband die Straßenbahnlinie 11 auf der Engerthstraße die Bezirke 2 und 20. Kaum eine andere Gegend Wiens hat sich seither so radikal verändert.

In einem unscheinbaren Ecklokal in der Leopoldstadt stellt Laurent Pfeifer selbst Kaffee her – und wurde damit sogar zum Geheimtipp für internationale Kaffeeliebhaber.

Wie Österreichs bekannteste Band zu ihrem Namen kam – und wer die wilde Frau war, die ihn tatsächlich getragen hat.

Eine launige Unterhaltung mit Sonja Harter und Bernhard Odehnal über neue Öffis und alte Probleme mit fehlenden Kulturräumen. Jetzt zum Nachhören.

Nur massiver Bürgerprotest konnte die Zerstörung des ehemaligen Hotel National in der Leopoldstadt verhindern. Was wird nun aus dem historisch bedeutenden Gebäude in der Taborstraße?

In der Heinestraße sollten die Iraner vor 25 Jahren manipulierte Atomwaffenpläne erhalten. Der Plan scheiterte an einem russischen Wissenschaftler und dem österreichischen Briefträger.

Zu wenig grün, zu viel Verkehr: Mit der wichtigen Einkaufsstraße in der Leopoldstadt sind die Anrainer:innen sehr unzufrieden. Das zeigt eine neue Umfrage.

In den kommenden Wochen soll das auffallend bunte Hochhaus in der Dresdner Straße fertiggestellt werden. Doch darin zu wohnen – das werden sich nur die Wenigsten leisten können.

Therese Krones war die berühmteste Schauspielerin im Wien der Biedermeierzeit. Doch ein Kriminalfall beendete abrupt ihre Karriere.

Die Engerthstraße gehört zu den breitesten Straßen der Stadt. Warum gibt es trotzdem kaum Platz für Menschen, die hier zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren?

Sie kam aus Deutschland und ging nach Brasilien. In der Leopoldstadt aber schrieb die Familie Hoerde Industriegeschichte – und hinterließ ein beeindruckendes Fabrikensemble.

Seit 125 Jahren wird im Wiener Prater Landhockey gespielt. Zu Besuch bei einer Randsportart mit viel Familiengefühl.

Demnächst bekommen Leopoldstadt und Brigittenau eine neue Straßenbahn. Gleichzeitig werden bestehende Linien immer langsamer. Und nun kommen neue Baustellen hinzu. Eine Übersicht.

Vor 120 Jahren wurde in der Brigittenau Europas modernstes Obdachlosenheim eröffnet. Später litt es unter seinem schlechten Ruf – und mit ihm die ganze Straße.

Der Medienkünstler Oliver Hangl kommt mit einem Baulücken-Konzert auf das Gelände des Nordwestbahnhofs.

Entscheidung im Streit um den Mistplatz: Die „Aufschwungs-Koalition“ hat den neuen Standort Innstraße im Regierungsprogramm fixiert. Anrainer wollen das nicht hinnehmen.

In der Leopoldstadt stand einst das größte und modernste Hallenbad Europas. Glieben ist nur die Erinnerung und eine ziemlich unbrauchbare Immobilie.

Im Juni 1995 zogen die ersten Flüchtlinge in das Integrationshaus in der Engerthstraße. Trotz heftigem Widerstand von Boulevardzeitungen und FPÖ wurde das Haus zum Erfolgsprojekt

Mit seinen Auftritten auf TikTok wurde Grätzelpolizist Uwe Schaffer unter Jugendlichen berühmt. Jetzt geht er in Pension und zieht Bilanz.

In einem Haus im Volkertviertel konnte ein in Deutschland gesuchtes Paar jahrelang untertauchen. Ihre Entlarvung endete tödlich.

Die eine Schüsselwiese ist immer noch nicht offen, die andere muss schon wieder repariert werden. Über den weiteren Zeitplan hüllen sich die Bundesgärten in Schweigen.

Die berühmte Autorin lebte bis zu ihrem Tod in einer Dachwohnung nahe des Hannovermarkts. Kinderbücher schrieb sie hier keine mehr, Interviews gab sie aber noch einige.

Exklusiv: Das ehemalige Künstlerquartier soll bis 2027 für einen echten Restaurantbetrieb umgebaut werden. In der Nachbarschaft fürchtet man Lärm- und Geruchsbelastung.

Auf dem Wiener Nordbahnhof kamen viele Jüdinnen und Juden an, die aus der Enge der galizischen Schtetln in die Hauptstadt der Monarchie flohen. Dass vom selben Bahnhof auch Deportationszüge nach Auschwitz fuhren, ist heute fast vergessen.

Zum ersten Mal seit Jahren fand in der ehemaligen Künstlerwerkstatt im Augarten wieder eine Veranstaltung statt. Zum angekündigten „Kulturhotspot“ gibt es aber immer noch keine genaueren Informationen

Das leer stehende Künstleratelier im Augarten sollte in diesen Tagen zu neuem Leben mit Kultur und Gastronomie erweckt werden. Wieso ist vor Ort nichts davon zu bemerken?

Sechs junge Schmuckkünstlerinnen arbeiten für drei Monate in einem Ausweichquartier beim Augarten. Das Atelier ist winzig, das WC weit weg, doch sie schwärmen von der Camping-Atmosphäre.

In den Bezirksvertretungen der Leopoldstadt und der Brigittenau behält die SPÖ die Mehrheit. Welche Herausforderungen kommen auf die Lokalpolitik in den nächsten Jahren zu? Und wie geht sie damit um?

Durch die Trunnerstraße fuhren einst Hitler, Göring und Goebbels zu ihren Auftritten im Nordwestbahnhof. Heute erinnert hier ein Park an eine von den Nazis ermordeten jüdischen Schriftstellerin

Während das Ergebnis in Wien am Wahlabend schon bald klar ist, bleibt der zweite Bezirk besonders spannend: SPÖ und Grüne kämpfen hier um den Bezirksvorsteher. Eindrücke vom Wahlabend.

Wo heute in der Brigittenau Schrebergärten entlang eines Bahndamms stehen, wurde 1848 der deutsche Parlamentarier Robert Blum von kaiserlichen Truppen hingerichtet.

Er ist ein wichtiger Grätzeltreffpunkt und gleichzeitig ein Hitzepol in der Leopoldstadt. Nun soll der Volkertplatz durch mehr Bäume und Wasserspiele kühler und attraktiver werden.

Spitzenkandidat Bernhard Seitz will die Öffnung des Mistplatzes an die Dresdner Straße und eine verkehrsberuhigte Taborstraße.

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai wünscht sich ein Hallenbad und eine schnelle Entscheidung der Stadt über einen neuen Mistplatz

Der Gaußplatz hieß früher nach einer jungen Erzherzogin, der eine heimlich gerauchte Zigarette zum Verhängnis wurde.

Bezirksrätin Regina Amer will sich gegen die Wohnungsnot engagieren, das Bezirksparlament empfindet sie jedoch als „Kindergarten“.

Bezirksrätin Elisabeth Petracs kommt aus der Bildungspolitik, ihr größter Wunsch wäre jedoch ein Handeslskai ohne Kreuzfahrtschiffe.

Wo heute ein deutscher Diskonter und ein jüdischer Supermarkt ihre Waren anbieten, stand bis in die letzten Kriegstage eine Reitschule mit bemerkenswerter Architektur.

Gefällte Bäume, viele Baustellen, kaum Informationen. In Wiens beliebtem Barockgarten steigt der Missmut vieler Besucher. Nun erklärt der Vertreter der Bundesgärten, was da los ist.

Nach ihrem Umzug in den 2. Bezirk lernte die Korrespondentin der “Süddeutschen Zeitung” erstmals das jüdische Leben Wiens kennen. Und musste sich damit auch ihrer eigenen Familiengeschichte stellen. Ein Erfahrungsbericht.

Der Leopoldstädter Arnold Deutsch opferte sich angeblich während der Nazi-Herrschaft für ein freies Österreich. Tatsächlich war er ein Top-Spion der Sowjetunion.

Auf dem Gelände des alten Nordwestbahnhofs entsteht ein Stadtteil in der Größe von Eisenstadt. Doch werden dabei die Fehler früherer Projekte wiederholt?

Mehr als in anderen europäischen Städten fielen in Wien historische Industriehallen und Bahnhofsgebäude der Spitzhacke zum Opfer. Nun soll auch die Erinnerung an den einst so bedeutenden Nordwestbahnhof ausgelöscht werden.

Die wechselhafte, von Krieg und Zerstörung geprägte Geschichte einer Häuserzeile am Donaukanal.

In einer Seitengasse zwischen Donaukanal und Wallensteinplatz verkauft die ehemalige Managerin Andrea Wittmann fremde und eigenen Romane.

Welche Parteien kandidieren? Wie stark waren sie bisher? Und was sind die kommenden Herausforderungen? Informationen zu den Bezirksvertretungswahlen in der Leopoldstadt und Brigittenau.