
Mit der Maklerin in der neuen Luxuswohnung, mit der Baupolizei auf den Spuren illegaler Airbnb-Vermietungen: Leila Renn und Dominik Ritter-Wurnig zeigen fünf Tricks, wie in Zwischenbrücken aus Immobilien Goldgruben gemacht werden,.

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In einem Brigittenauer Altbau kämpfen die letzten Bewohner:innen gegen mutwillig herbeigeführte Verwahrlosung. Gleichzeitig wird das Haus als Betongold angeboten.

#Betongold: Fantastische Renditen führen zu einem immer größeren Angebot an möblierten Wohnungen.Droht dem Markt die Übersättigung?

Auftakt der großen Wohnrecherche #Betongold: Im 2. und 20. Bezirk entstehen immer mehr neue Häuser im Luxusbereich. Warum baut die Immobranche an der Mittelschicht vorbei?

Im Novemberpogrom 1938 wurde die „Schiffschul“ völlig zerstört. Beim Versuch des Wiederaufbaus stößt der orthodoxe Verein „Adass Jisroel“ nun auf unerwartete Probleme.

Der Umbau des Atelier Augarten sei auf Schiene und werde im ersten Quartal 2026 beginnen, sagt Burghauptmann Reinhold Sahl. Er verspricht ein vielseitig nutzbares Areal für Kultur und Wissenschaft – für junge und ältere Zielgruppen.

In den Bezirksvertretungen der Leopoldstadt und der Brigittenau behält die SPÖ die Mehrheit. Welche Herausforderungen kommen auf die Lokalpolitik in den nächsten Jahren zu? Und wie geht sie damit um?

Während das Ergebnis in Wien am Wahlabend schon bald klar ist, bleibt der zweite Bezirk besonders spannend: SPÖ und Grüne kämpfen hier um den Bezirksvorsteher. Eindrücke vom Wahlabend.

Leopoldstadt und Brigittenau sind besonders dicht bebaut und leiden daher besonders stark unter den immer längeren Hitzeperioden. Der Klimatologe Simon Tschannett zeigt Lösungen. Doch was will die Lokalpolitik?

Er ist ein wichtiger Grätzeltreffpunkt und gleichzeitig ein Hitzepol in der Leopoldstadt. Nun soll der Volkertplatz durch mehr Bäume und Wasserspiele kühler und attraktiver werden.

Spitzenkandidat Bernhard Seitz will die Öffnung des Mistplatzes an die Dresdner Straße und eine verkehrsberuhigte Taborstraße.

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai wünscht sich ein Hallenbad und eine schnelle Entscheidung der Stadt über einen neuen Mistplatz

Am 27. April werden in Wien auch die Bezirksvertretungen gewählt. In der Brigittenau sind dabei 56 Mandate zu vergeben. Sie bestimmen, welche politischen Akzente gesetzt werden.

Bezirksrätin Regina Amer will sich gegen die Wohnungsnot engagieren, das Bezirksparlament empfindet sie jedoch als „Kindergarten“.

Bezirksrätin Elisabeth Petracs kommt aus der Bildungspolitik, ihr größter Wunsch wäre jedoch ein Handeslskai ohne Kreuzfahrtschiffe.

Die Bevölkerung in der Leopoldstadt und der Brigittenau wächst deutlich. Gleichzeitig geht jedoch die Zahl der in diesen Bezirken gemeldeten Autos deutlich zurück.

Auf dem Gelände des alten Nordwestbahnhofs entsteht ein Stadtteil in der Größe von Eisenstadt. Doch werden dabei die Fehler früherer Projekte wiederholt?

Wien ist die Heimat von Hunderttausenden, die hier arbeiten, zur Schule gehen und Steuern zahlen – aber nicht wählen dürfen. In der Brigittenau betrifft das fast jeden Zweiten und jede Zweite. Die 17-jährige Yurdanur ist eine davon.

Welche Parteien kandidieren? Wie stark waren sie bisher? Und was sind die kommenden Herausforderungen? Informationen zu den Bezirksvertretungswahlen in der Leopoldstadt und Brigittenau.



